Pflege-Beratungsstellen

Pflegeberatung in Pflege-Beratungsstellen

Pflegeberatung - hier finden Sie Hilfe!

Wer mit dem Thema Pflegefall konfrontiert wird, der steht zunächst vor
einem enormen Berg an ungeklärten Fragen. Welche Hilfen kann ich in
Anspruch nehmen? Wie wird der Antrag für die Pflegestufe gestellt?
Auf was muss ich dabei achten? Wer finanziert eine private Haushaltshilfe
oder einen ambulanten Pflegedienst? Seit 2009 haben Pflegebedürftige
und deren Angehörige einen gesetzlichen Anspruch auf kostenlose
Pflegeberatung. Pflegestützpunkte in öffentlicher Hand sollen dabei
helfen, das Thema Pflege transparent zu machen und Hilfestellung zu geben.
Derzeit gibt es bereits über 300 solcher Pflegestützpunkte in Deutschland,
allerdings nicht in allen Bundesländern. Die Bundesländer Sachsen und
Sachsen-Anhalt gehen in Sachen Pflegeberatung einen anderen Weg, den
der “vernetzten Pflegeberatung”. Das bedeutet, dass die Pflegeberatung
in Sachsen und Sachsen-Anhalt weiterhin in der Hand der Pflegekassen und
der Kommunen ist. Darüber hinaus bieten Sachsen und Sachsen-Anhalt Internet-Portale mit weitreichenden Informationen
zum Thema Pflegebedürftigkeit an:

Neben Pflegestützpunkten gibt es zahlreiche Angebote für Pflegeberatung auch von kirchlichen oder caritativen Einrichtungen:

Kirchliche und caritative Pflegeberatung

  • der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB)
  • der Paritätische Wohlfahrtsverband
  • der Deutsche Caritasverband
  • das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche

Die Pflegeberatung kann Ihnen bei folgenden Fragestellungen behilflich sein:

  • Wie beantrage ich eine Pflegestufe?
  • Welche Pflegestufe kommt in Betracht?
  • Wie führe ich ein ordentliches Pflegetagebuch?
  • Wie finde ich einen guten ambulanten Pflegedienst?
  • Wie finde ich ein gutes Pflegeheim?
  • Kostenübernahme für Umbaumaßnahmen zum barrierefreien Wohnen
  • Kostenübernahme für Hilfsmittel

Bildquelle: Konstantin Gastmann Pixelio

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